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Expedition der 10. Klasse nach Nochten

Wir starteten an der Schule um 8 Uhr, unsere Fahrt dauerte 2,5 Stunden. Auf dem Werksgelände des schwedischen Staatsunternehmens Vattenfall stiegen wir aus und hatten eine kleine Pause. Dann ging es in einen LKW und wir fuhren auf einer sehr gut ausgebauten Strecke zum Tagebau.

Auf dem Weg in den Tagebau erklärte unser Gruppenleiter uns, was wir für Vorschriften während der Besichtigung einhalten müssen. Dann verließen wir die Straße und es ging auf einem sehr holprigen Sandweg weiter. Zu erst fuhren wir nur 30 Meter unter die Erde in die erste Schicht des Tagebaus, wo ausschließlich Abraum vorhanden ist. Dann wurde es spannend, wir fuhren zum ersten Ohlenflöz, er liegt zwischen 45 und 65 Meeter unter der Erde.

Die Größe des Tagebaus schockte alle sehr, da sich niemand ein Gebiet vorgestellt hatte, das die Größe von Dresden besitzt.

Zum Schluss fuhren wir noch zu einem Aussichtspunkt um das Gelände zu überblicken.

Danach traten wir unsere Heimreise an und standen um 14:35 Uhr wieder an der Schule.

Mein Fazit: Im Großen und Ganzen war es gelungene Schulexpedition und für alle sehr lehrreich.

(Konstantin Landgraf)